Daniel Götz, der Kandidat zur Landtagswahl 2011 für die Piratenpartei im Wahlkreis Offenburg, unterstützt nun auch die Internetplattform Wikileaks mit einer Spiegelung der  Whistleblowing-Plattform auf seinen Servern.

Zusammen mit hunderten weiteren Aktivisten und Webmastern aus vielen Staaten hat nun auch Daniel Götz seine Unterstützung für die Whistleblowing-Plattform durch einen sogenannten Mirror bestätigt.
Die Anzahl solcher Mirrors wächst stündlich und verhindert, dass es Wikileaks-Gegnern gelingt, die Webseite komplett aus dem Netz zu nehmen und somit mundtot zu machen.
“Es  kann nicht sein, dass hier mit allen Mitteln versucht wird, Wikileaks  abzuschalten.”, so Götz, “die Pressefreiheit muss auch im Internet  gelten. Wir dürfen uns nicht staatlichen Versuchen beugen, durch öffentliche Gelder erhobene Informationen zu zensieren”.
Die  Spiegelungen werden dafür sorgen, dass die Veröffentlichung der  diplomatischen Depeschen aus den Vereinigten Staaten weiter geführt  werden kann und die bisherigen Inhalte online verfügbar bleiben. Die Löschung oder die Blockade einzelner Teile kann so keine Auswirkungen auf die gesamten Informationen haben.
Diese Infrastruktur, die nun auch von Daniel Götz bereitgestellt wird, beinhaltet den kompletten Inhalt und leitet nicht nur auf den Hauptserver von Wikileaks um, und ist unter http://wikileaks.danielgoetz.de erreichbar.
Wikileaks war zuletzt vor  zwei Wochen durch die Veröffentlichung von “Cablegate”, von 251.287  internen Berichten und Lagebeurteilungen der US-Botschaften aus aller  Welt in die Schlagzeilen geraten.